Facing the Storm
The sky was fallin′ like a comet - Druckversion

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RE: The sky was fallin′ like a comet - Muirín Henaghen - 08-12-2025

Mit dem Moment, in dem sie beide ihr Besteckt weglegten, wurde es ruhiger um sie herum. Nicht in Form von Worten, sondern in Form von Gedanken. Es war das Ende eines wirklich unangenehmen Essens und die Prinzessin konnte sich nicht daran erinnern, wann sie jemals schon mal so froh gewesen war, vom Tisch aufstehen zu dürfen. Natürlich hätte sie auch Kopfschmerzen vortäuschen können, um sich zu entschuldigen, doch auch, wenn sie überhaupt kein Interesse an dieser Hochzeit hatte, war sie rational genug, um zu wissen, dass sie hier einen sehr langen Teil ihres Lebens verbringen würde. Es gab keine anderen Möglichkeiten mehr, keine Alternativen. Diese Hochzeit würde stattfinden und Kenmara würde ihre neue Heimat werden. Damit musste sie sich arrangieren. Genauso wie die Menschen, denen sie nun ins Gesicht blickte, als sie vorsichtig aufstand, ihre neue Familie werden würde. Und wer weiß, vielleicht würde es ja gar nicht so schlimm werden, wie sie sich ihr Leben hier ausmalte. Immerhin das viele Gestein und die Felsen waren irgendwie etwas, was ihr ein gewisses Gefühl von Heimat vermittelte. Und wer weiß, vielleicht würde sie ja noch mehr Gemeinsamkeiten zwischen Kenmara und Ishcateslieve finden können.

"
Danke
", murmelte sie leise, als ihr baldiger Ehemann ihr ihren Stuhl zur Seite schob und ihr einen Arm anbot. Sie war überrascht von so viel... Akzeptanz? Unsicher, ob das wirklich der richtige Begriff war, schlang sie ihren Arm in den seinen und legte die Hand vorsichtig, beinahe schwebend, auf seinen angewinkelten Unterarm. Es war ihre erste Berührung und sie war sich nicht sicher, wie... wie das Alles hier einfach funktionierte. Wie Männer an sich funktionierten wusste sie. Aber ein blinder Fürst, den sie in zwei Tagen heiraten sollte, war auf jeder erdenklichen Ebene etwas anderes. Zumal erschwerend hinzu kam, dass sie beide kein Interesse aneinander hatten. Wie SOWAS also funktionierte, wusste sie tatsächlich nicht mehr.

Nachdem sie unter sich waren und Seite an Seite durch die nackten Steingänge wanderten, überraschte er sie erneut. Eine Entschuldigung hat sie von Cathal wirklich nicht erwartet und hatte umgehend ein schlechtes Gewissen, weil sie sich von ihrer absolut schlechtesten Seite beim Essen gezeigt hatte. "
Mir tut es auch leid. Ich kann mich wirklich benehmen, das könnt Ihr mir glauben
", flüsterte sie leise und bemerkte kaum die sanfte Bewegung seines anderen Armes, der die Mauer anfasste. Er bewegte sich mit einer solchen Selbstverständlichkeit, dass sie beinahe vergaß, dass er nichts sehen konnte. "
Ich hoffe Ihr gebt mir eine zweite Chance, meinen ersten Eindruck wett zu machen
", sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen und warf einen Blick zur Seite, um ihn anzusehen. Reine Gewohnheit. Und wieder einmal stellte sie fest, dass es sich sehr falsch anfühlte, ihn anzugucken, während er nicht das gleiche mit ihr machen konnte.


RE: The sky was fallin′ like a comet - Cathal Fraser - 11-01-2026

Er spürte ihre Unsicherheit und verstand, dass sie diesem neuen, brüchigen Frieden, der von ihm ausging, noch nicht ganz traute. Als ihre Hand seinen Arm berührte, spannte sich für einen Moment jede Faser seiner Muskulatur. Berührungen waren für Cathal niemals banal gewesen. Sie trugen immer Gewicht, eine Art stilles Schwurband, und schon als Kind hatte er entschieden, mit wem er sie teilen wollte – und mit wem nicht.
Hier, in diesem Augenblick, wollte er es eigentlich nicht. Doch der Anstand, die Tradition, das Band, das sie in Zukunft verbinden sollte, gebot es ihm, sie zu führen. Langsam spürte er ihre Wärme, die zarte Beschaffenheit ihrer Hände, den zaghaften Druck, der von ihr ausging. Es war wie ein stilles Ritual: Hände, die tastend suchen, Fingerspitzen, die nach Zeichen von Vertrauen fragen.
Er hob behutsam seine andere Hand und legte sie über ihre, ein flüchtiger, aber gewichtiger Akt – seine Hände wurden zu seinen Augen, suchten, tasteten, schauten. Seine Finger glitten sanft über ihre, ehe sie wieder voneinander rutschten. Ein vages Lächeln zuckte über seine Lippen, leise, fast zeremoniell.
„Ihr habt sehr zarte Finger“
, murmelte er, die Stimme neutral, doch die kleinen Nuancen seines Tons verrieten ein kaum greifbares Amüsement, eine subtile Bewunderung, die nur für sie bestimmt war.

Ihre Entschuldigung besänftigte das temperamentvolle Wesen, das in seinem Inneren hauste, und das Lächeln, das sich nun auf seinen Lippen zeigte, trug eine Spur Wärme und Nachsicht – jene stille Größe, zu der der Fürstensohn fähig war.
„Ich gebe Euch all die Zeit unserer Ehe, um diesen ersten Eindruck wettzumachen. Ich hoffe, diese Chance bekomme ich auch“
, sprach er ruhig. Seine Finger glitten über den rauen Stein zu seiner Rechten, tasteten die Kanten, zählten die Schritte wie kleine, unsichtbare Markierungen auf einem vertrauten Pfad. Dann hob er Muiríns Hand leicht, führte sie, einen Schritt nach dem anderen, die Stufen hinab. Jede Bewegung war bedacht. Nur innerhalb dieser Mauern konnte er sich so sicher, so frei bewegen. Die Welt draußen war ungewiss, fremd, und die Tatsache, dass er sie niemals sehen würde, färbte seinen Verstand nicht mehr mit Bedauern, sondern mit stiller, unbeirrbarer Akzeptanz.

Vor der Tür blieb er einen Moment stehen. Die Finger seiner rechten Hand schlossen sich um den schweren Griff, tasteten jede Kontur, ehe er die Türe nach außen aufschob.
„Kenmara ist schön – auf seine Weise“
, fuhr er fort, während der Wind nach ihnen griff und die Türe hinter ihnen mit einem dumpfen Knarren ins Schloss fiel.
„Und zu meinem Bedauern habe ich es nie mit meinen Augen sehen können. Ebenso wenig wie die anderen Fürstentümer oder Länder“
, gestand der junge Mann.
Er holte tief Luft, ließ den Salzgeschmack auf seiner Zunge verweilen, den Wind wie einen kühlen Schleier über sein Gesicht streichen. Jede Empfindung, jedes Geräusch, jede Nuance der Luft formte für ihn ein Bild, das kein Auge je gesehen hatte, aber dennoch ebenso lebendig war.
„Wie ist es in Eurer Heimat? Wie sieht sie aus?“
, fragte er und trat weiter vor. Seine Sinne fingen die Welt um ihn herum auf: das leise Rascheln des hohen Schilfgrases an den Hängen, das Heulen des Windes, das zwischen die Kluften der Klippen pfiff, das sanfte Prickeln des Salzes, das vom Meer zu ihnen getragen wurde.


RE: The sky was fallin′ like a comet - Muirín Henaghen - 25-01-2026

Eine stumme Berührung voller Selbstverständlichkeit, so wie ihre forschenden Blicke, die sie ihm unbeobachtet zuwerfen konnte. Seine Möglichkeiten Dinge wahrzunehmen waren nur so viel offensichtlicher, als die ihren. Und automatisch schlich sich ein kleines Lächeln auf ihre Lippen. Es war Dankbarkeit, die sich da plötzlich Bahn brach, nachdem sie ein völlig falsches Bild beim Abendessen von sich gezeigt hatte. Die letzten Tage waren sehr anstrengend gewesen, man hat der jungen Prinzessin noch gar nicht die Möglichkeit gegeben darüber nachzudenken, was diese Änderungen nun für sie bedeuteten. Sie war überfordert, müde und vollkommen unschlüssig, ob das das Beste oder das Schlimmste ist, was ihr jemals im Leben passiert war. In der einen Minute befand sie sich auf einem emotionalen Hoch, hatte das Gefühl, dass diese Ehe ihrem Leben doch ein Ziel geben konnte und in der nächsten Minute fühlte sie sich, als hätte man sie eingesperrt und den Schlüssel zu ihrem Käfig in die Wellen Kenmaras geworfen. Es war ein Wechselbad der Gefühle und man hatte ihr nie wirklich beigebracht, wie sie mit so etwas umzugehen hatte. Sie war eine Prinzessin - zwar nur die, eines Fürstentums, aber sie zählte zum niederen Adel. Es gab in ihrem Leben selten Situationen, wo sie etwas haben wollte, was sie nicht bekommen konnte. Sie war verwöhnt, egozentrisch und ungeduldig. Dass man sie nun so sehr in ihre eigenen Schranken gewiesen hatte, war das erste Mal, dass ihr die Hände gebunden waren. Muirín Henaghen war plötzlich ein zahmes Kätzchen, weil es nicht anders ging. Doch als sich ihr vorhin beim Abendessen die Möglichkeit bot, platzte plötzlich der ganze Unmut und die ganze angestaute Frustration aus ihr heraus, sodass sie ein völlig falsches Bild von sich gezeichnet hatte. Umso dankbarer war sie nun nicht nur über seine Worte, sondern auch über seine Berührung. Es war das stumme Eingeständnis von Interesse. Oder jedenfalls nahm die Rothaarige es so auf. Es war das Versprechen, hinzusehen und nicht wegzusehen. Ihr eine Chance zu geben. Und ehrlich gesagt war das mehr, als das, was sie nach ihrem Auftritt vorhin verdient hatte.

Ohne eine Bewegung ihrer Finger beendete er die Berührung ihrer Hände, was einen unangenehm kalten Luftzug zurückließ. Vor allem, nachdem er die Tür zu den Ländereien aufgestoßen hatte und ihnen plötzlich der sagenumwobene Wind der Klippen um die Ohren pfiff. "
Selbstverständlich bekommt ihr die gleiche Chance, wie ich. Ich war schon immer eine Freundin von Chancengleichheit
", antwortete sie lächelnd und spürte, dass ihr Lächeln in ihrer Stimme zu hören war. Es waren Nuancen, auf die sie bis vor wenigen Stunden noch nie geachtet hatte, doch wenn man sich auch nur ansatzweise vorstellte, wie man diese Welt ohne das eigene Augenlicht wahrnehmen konnte, dann fielen einem plötzlich solche Kleinigkeiten auf.

Als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel und damit eine Art Symbol für ihre eigene Freiheit darstellte, lockerte sie den Druck an seinem Arm ein wenig. Nicht, weil sie ihn loslassen wollte, sondern weil sie das Gefühl hatte wieder atmen zu können. Sie wollte ihm auch seinen Raum geben, ihn wissen lassen, dass er sie jederzeit loslassen konnte, wenn ihm danach war. "
Es tut mir leid
", flüsterte sie leise, als er davon erzählte, dass er nie mit eigenen Augen gesehen hat, wie Kenmara aussah. Ein Stich in ihrer Brust begleitete diese Worte und sie ließ noch einmal bewusster die grünen Augen über die Klippen wandern, die sich vor ihnen ausbreiteten. Es war ein wunderschöner Anblick. Erhaben, mächtig und so unbändig, dass Muirín sich beinahe davon inspirieren ließ. Sie wollte so sein, wie diese Klippen. Wie der Wind, so stark und frei. "
Seid ihr seit Eurer Geburt blind?
", fragte sie vorsichtig. Sie war sich nicht sicher, wie gesprächig er diesbezüglich war, doch nachdem er selbst das Thema angesprochen hat, vermutete sie, dass er grundsätzlich kein Problem hatte, darüber zu reden.

"
In Ishcateslieve haben wir viel Gebirge, große Berge und beschützte Täler. Und einige heiße Quellen, die auf natürliche Weise entstanden sind und einen gewissen Heileffekt haben sollen. Das Wasser ist sehr salzig und so warm, dass man aufpassen muss, sich nicht zu verbrennen
", erzählte sie von ihrer Heimat und verfiel beinahe in eine gewisse Plauderei, die ihr half zu vergessen, dass sie ihre Heimat vielleicht niemals wieder sehen würde. "
Es ist rau. Es regnet viel, Wind haben wir auch - anders, als hier an den Klippen, aber trotzdem ist er ein ständiger Begleiter. Aber ich verspreche Euch: falls wir jemals die Möglichkeit bekommen in diesen Quellen baden zu gehen, werdet ihr das Gefühl haben, danach neugeboren zu sein
", die Prinzessin kicherte leise und trat gemeinsam mit Cathal ein paar Schritte weiter von der Burg weg. Noch immer lag ihre Hand auf seinem Unterarm und sie berührten sich. Auch, wenn sie sich einredete, dass es mehr für seine Sicherheit war, war es wohl genau umgekehrt...


RE: The sky was fallin′ like a comet - Cathal Fraser - 08-02-2026

Ein vages Schmunzeln huschte über Cathals Lippen, als Muirín ihre Vorliebe für Chancengleichheit bekundete und ihm damit ebenfalls eine zweite Gelegenheit einräumte. Es lag eine gewisse Ironie darin, dass sie beide einander zunächst scharf angefahren hatten, nur um nun, deutlich zahmer geworden, wieder den Kontakt zu suchen. Eigentlich war all das sogar unnötig, wie Cathal sich eingestehen musste – und er konnte sich bereits ausmalen, was sein Vater dazu sagen und was dessen Gemahlin wohl darüber denken würde.
Doch das war eine Sorge, um die sich Cathal später kümmern konnte. Und wer, wenn nicht er selbst, war ein wahrer Meister darin, eine Schelte über sich ergehen zu lassen, ergeben zu nicken und eine gemurmelte Entschuldigung darzubringen? Schließlich hatte er sich bereits bei seiner zukünftigen Braut entschuldigt. Damit hatte er eigentlich schon seinen Soll erfüllt.
„Dann stehen die Karten ja gut, dass wir einander noch überzeugen können“
, sagte der junge Fraser leichthin, während sich das Schmunzeln auf seinen Lippen zu einem schiefen Lächeln wandelte. Er hatte diesen Ton in ihrer Stimme wahrgenommen – jenes feine, helle Klingen, das Worte begleitete, wenn sie von einem Lächeln getragen wurden.
Es war etwas, das andere nicht zu verbergen wussten, etwas, das sie für ihn lesbar machte. Und es war etwas, das er in unzähligen Stunden hatte erlernen müssen: tastend, mit den Händen in den Gesichtern seiner Schwestern, aufmerksam für jede noch so kleine Regung. Er hatte vieles lernen müssen – was ein Lächeln war, wie es sich anfühlen mochte, wie es vielleicht aussah, auch wenn er es niemals mit seinen Augen gesehen hatte.

Aufmerksam nahm er wahr, wie sie den Griff um seinen Arm lockerte, ihn jedoch nicht losließ. Auch er seinerseits unterbrach den Kontakt nicht – vielleicht aus Höflichkeit, vielleicht aber auch, weil ihm bewusst war, dass er sich mit der Tatsache ihrer Hochzeit würde arrangieren müssen und es ihm nichts einbringen würde, seine eigene Frau zur Feindin zu machen. Sie würden miteinander leben. Vielleicht würden sie eines Tages sogar eine Familie gründen. Sie würden Schulter an Schulter stehen müssen, wenn sie in ihrer Welt bestehen wollten. Es war eine Partnerschaft – vielleicht eine erzwungene, doch eben eine Partnerschaft. Cathal war nicht dumm, auch wenn er ein überschäumendes Temperament sein Eigen nennen konnte.
Dass sie sich für den Umstand seiner Blindheit entschuldigte, ließ den jungen Fraser leicht den Kopf schütteln.
„Das muss es nicht. Es ist ein Schicksal wie jedes andere – wer weiß schon, wofür es gut ist“
, entgegnete er ruhig, während er den Kopf ein wenig drehte, dem Wind folgend und den salzigen Geruch des Meeres tief in seine Lungen zog.
„Vielleicht wäre ich ja noch arroganter, wenn ich sehen könnte“
, fügte er selbstironisch hinzu, als sein Kopf sich wieder in Muiríns Richtung wandte, ohne sie dabei bewusst ansehen zu können.
„Ich bin seit meiner Geburt blind“
, bestätigte er ihre Frage und hielt einen Moment inne, als überlegte er, wie viel er preisgeben wollte. Schließlich sprach er weiter:
„Meine jüngeren Schwestern halfen mir, die Welt zu begreifen – mit meinen Händen, durch Gerüche und durch Töne. Sie versuchten sogar, mir Farben zu erklären, was zugegebenermaßen eine große Herausforderung war.“
Wieder zupfte ein leises Lächeln an seinen Mundwinkeln.

Er führte sie ein Stück weiter den langen, gemauerten Pfad entlang, der sich an den Klippen entlangzog – ein Weg, auf dem er einst mit Niamh und Moira gespielt hatte, als sie noch Kinder gewesen waren. Aufmerksam lauschte er der jungen Frau an seiner Seite, während sie von ihrer Heimat erzählte, und er hörte deutlich, wie viel sie ihr bedeutete.
„Ishcateslieve klingt, als ließen sich auch dort Orte finden, an denen man seine Ruhe vor anderen Menschen hat“
, sagte er ruhig.
„Allein der Quellen wegen sollten wir Eure Familie wohl eines Tages besuchen.“
Cathal kannte warme Bäder, doch in einer heißen, salzigen Quelle hatte er selbst noch nie gelegen.
„Ich fürchte allerdings, dass ich nicht schwimmen kann“
, gestand der Fraser schließlich und empfand sich insgeheim ein wenig albern dafür, dass er ihr Kichern schön fand. Es lag etwas Unbeschwertes darin, beinahe Kindliches – etwas, das ihm in den vergangenen Jahren abhandengekommen war. Und er wusste, dass er zu feige war, sich einzugestehen, woran das lag.